“Wer wird Millionär?” 17.10.2014 – Neuer Millionär bei Günther Jauch!

“Wer wird Millionär?” 17.10.2014 – Neuer Millionär bei Günther Jauch!

Die große Geburtstagsshow zum 15-jährigen Jubiläum von „Wer wird Millionär?“ sahen am Freitag, 17. Oktober 2014, sehr gute 20,5 Prozent der 14- bis 59-Jährigen (Zum Vergleich: Sat.1, „The Voice of Germany“: 20,2 %; ARD, „… und dann kam Wanda“: 9,2 %; ZDF, „Die Chefin“: 8,8 %, ProSieben, „The Dark Knight“: 7,8 %).

6,87 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 23,3 %) sahen im Schnitt die erfolgreiche Quizshow mit Günther Jauch. In der Spitze waren sogar bis zu 8,26 Millionen Zuschauer dabei. Damit war das Jubiläumsspecial die meistgesehene Sendung am gestrigen Freitagabend.

In der Jubiläumsshow beantwortete der selbstständige Gastronom Thorsten Fischer (48) aus Hannover die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro. Damit ist er der 9. Millionär bei Günther Jauch (ohne Prominenten-Specials). Die Millionenfrage: „Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und …?“ A: Tokio B: Kapstadt, C: Moskau, D: New York (richtige Antwort D). Vom Gewinn möchte der American-Football-Fan u.a. zum Super Bowl in die USA fahren, die Ausbildung seiner drei Kinder finanzieren, die Wohnung renovieren und in seinen Betrieb investieren. Außerdem ist eine riesige Weihnachtsfeier mit allen Angestellten geplant.

Direkt danach holte auch „Geht´s noch?! Kayas Woche“ gute Quoten: Bei den 14- bis 59-Jährigen Zuschauern erreichte die Show einen Marktanteil von 17,2 Prozent (1,95 Mio.). Durchschnittlich saßen 2,83 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (Marktanteil: 15,8 %) vor dem Bildschirm.

Mit einem Tagesmarktanteil von 15,5 Prozent bei den 14- bis 59-jährigen Zuschauern lag RTL am Freitag vor allen anderen Sendern (Sat.1: 13,8 %, ProSieben: 8,4%, ZDF: 7,5 %).

Auch beim Gesamtpublikum war RTL mit einem Marktanteil von 14,7 Prozent die Nummer eins (ZDF: 12,4 %, Sat.1: 10,9%, ARD: 9,9 %).

Quelle: AGF / GfK / DAP TV Scope / RTL Medienforschung

Gastronom aus Hannover gewinnt 1 Million Euro bei Günther Jauch!

Jubiläumsshow mit Millionengewinn: Der gelernte Hotelfachmann Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist neuer Millionär bei Günther Jauch! Der selbstständige Gastronom (Betreiber des Forsthauses Finkenborn in Hameln) beantwortete am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Sendung zum 15. Geburtstag von „Wer wird Millionär?“ die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro. Damit ist er der 9. Millionär bei Günther Jauch (ohne Prominenten-Specials). Die Millionenfrage: „Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und …?“ A: Tokio B: Kapstadt, C: Moskau, D: New York (richtige Antwort D). Vom Gewinn möchte der American-Football-Fan u.a. zum Super Bowl in die USA fahren, die Ausbildung seiner drei Kinder finanzieren, die Wohnung renovieren und in seinen Betrieb investieren. Außerdem ist eine riesige Weihnachtsfeier mit allen Angestellten geplant.

Thorsten Fischer wählte die klassische Spielvariante mit drei Jokern. Erfolgreich spielte sich der Familienvater bis Frage 10 (16.000 €). Dafür musste er jedoch alle seine Joker einsetzen. Entschlossen wählte er als erster Kandidat die Abkürzung zur Million, spielte direkt mit der Millionenfrage weiter und konnte sie ohne Joker richtig beantworten!

In der Jubiläumssendung gab es neben den bekannten zwei Spielvarianten (klassische und Risikovariante) einen kürzeren Weg zur Million. Bis inklusive Frage 10 (16.000 €) lief das Spiel wie gewohnt. Schaffte es ein Kandidat, die Frage 10 richtig zu beantworten, konnte er sich entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen wollte. Entschied sich aber ein Kandidat für den kurzen Weg zur Million, musste er die Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Diese Variante galt nur einmalig bei der Geburtstagsshow.

Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100 originellsten Bewerber schafften es ins Studio und erhielten die Chance, vor Ort Kandidat zu werden! Telefonjoker für alle Kandidaten waren Sonja Zietlow, Wigald Boning und Millionengewinner Ralf Schnoor. Thorsten Fischer schaffte es als erster Kandidat ins Spiel und wurde Millionär. Danach traten noch folgende Spieler an:

Stefanie Endres (27), Mitarbeiterin Literatur- und Pressebüro, Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 €. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 9. Frage, Ralf Schnoor.

Überraschungs-Kandidat: René Zymierski (30), Assistent Geschäftsführung (Hardwarevertrieb), Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 €. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Georges Devalois Yepnang Mouhoutou (31), Angestellter, Siegen (Risikovariante): Gewinnsumme 500 €.
Wählte ab 16.000 € (hatte keine Joker mehr) die Abkürzung zur Million und beantwortete die Millionenfrage falsch! Die Millionenfrage: „Was wurde innerhalb von fünf Jahren in einem Umkreis von 20 Kilometern erfunden?“ A: Ottomotor & Dieselmotor, B: Basketball & Volleyball, C: Gyros Pita & Döner Kebab, D: Zahnbürste & Zahnpasta (richtige Antwort B: Basketball & Volleyball). Er tippte auf die falsche Antwort „A: Ottomotor & Dieselmotor” und fiel auf 500 €. Telefonjoker: 8. Frage, Wigald Boning.

Oliver Eberle (24), Student, Großaitingen (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 €. Beantwortete Frage 8 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Außerdem gab es u.a. viele Überraschungen aus 15 Jahren „Wer wird Millionär?“, Oliver Pocher präsentierte in einem Einspielfilm eine „Günther Jauch Homestory“, Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk moderierten einen Jauch-Puppenfilm an und Komiker Kaya Yanar schlüpfte in verschiedene Rollen internationaler „Wer wird Millionär?“-Moderatoren und schickte landestypische Grußbotschaften.

Millionär Thorsten Fischer im Interview:

Haben Sie damit gerechnet?
„Nein, wirklich nicht. Die Chance, auf den Stuhl zu kommen, lag bei fünf bis sieben Prozent. Wir waren 100 Kandidaten im Studio, und ausgerechnet ich schaffe es! Das ist wirklich sensationell, unglaublich, traumhaft!“

Hatten Sie einen Plan?
„Ich wollte es unbedingt bis zur Abkürzung zur Million bei 16.000 Euro schaffen. Und ich habe mir gedacht: Wenn ich so weit komme, dann werde ich direkt versuchen, die Millionenfrage zu beantworten. Und das hat geklappt!“

Haben Sie sich auf die Sendung vorbereitet?
„Ich bin vielseitig interessiert und lese viele Zeitungen, Magazine und schaue mir Dokumentationen an. Außerdem spiele ich unzählige Quiz-Apps.“

Was machen Sie jetzt mit dem ganzen Geld?
„Ich habe keine großen Konsumwünsche. Ich habe drei Kinder, die irgendwann studieren oder eine Ausbildung machen wollen und das kostet. Wir werden aber unsere Wohnung renovieren und in Urlaub fahren. Und ein Teil des Geldes fließt in meinen Betrieb: Ich bin Inhaber des Forsthauses Finkenborn bei Hameln, und da werden wir investieren. Und ich fahre zum Super Bowl in die USA.“

Werden Sie Ihre Mitarbeiter am Gewinn beteiligen?
„Ich arbeite selbstständig in der Gastronomie, zwischen 70 und 90 Stunden in der Woche. Mit dem Geld kann man viel machen, damit es für alle ein wenig entspannter läuft. Ich werde neues Personal einstellen und dann ist es für alle nicht mehr so stressig. Und es wird für meine Mitarbeiter eine riesige Weihnachtsfeier geben.“

Wie nervös waren Sie, als Ihre Nummer erschien und Sie wussten: Jetzt geht es wirklich los!
„Sehr nervös. Man kann sich das gar nicht vorstellen. Natürlich habe ich viele Möglichkeiten auf dem Weg ins Studio im Kopf durchgespielt und ich habe über mögliche Fragen nachgedacht und mein Wissensstand in Gedanken nochmal abgespult. Aber wenn man dann tatsächlich im Studio Günther Jauch gegenübersitzt, ist es einfach unglaublich und unvorstellbar.“

Waren Sie denn froh, dass Sie nur elf Fragen beantworten mussten und es etwas leichter war, zur Millionenfrage vorzurücken?
„Ja, klar. Ich habe vorher mit meiner Frau darüber gesprochen, dass wir, wenn ich 16.000 Euro gewinne, die Wohnung ein bisschen renovieren und in den Urlaub fahren können. Alles andere danach ist aber auch Glück. Es war einfach die Chance in der Jubiläumssendung, den Weg zur Million abzukürzen. Eine Million mit 15 Fragen zu erarbeiten ist natürlich der schwierigere Weg.“

Was denken Sie, wie lange Sie brauchen, bis Sie den Gewinn wirklich realisieren?
„Ich bin überglücklich und kann es noch nicht fassen. Ich glaube, in einigen Tagen habe ich es erst realisiert.“

War Günther Jauch so, wie Sie sich ihn vorgestellt haben?
„Ich finde, Günther Jauch ist ausgesprochen nett. Manchmal versucht er aber, einen in eine andere Richtung zu lenken. Ich fand ihn aber sehr fair und er hat mich einfach machen lassen. Das war sehr angenehm, muss ich sagen.“

Zur Person:
Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist verheiratet, hat drei Kinder und ist als selbstständiger Gastronom (Restaurant mit Biergarten und Festsaal) tätig. Der gelernte Hotelfachmann arbeitete in verschiedenen Hotels; zuletzt im Kempinski Berlin. Er wechselte schließlich in die Warenannahme des damaligen Berliner Militärflughafens Tempelhof: „Ich brauchte die Wochenenden frei, um Football zu spielen!“ Neben dem Hotel Kempinski gab es einen Hifi-Laden und als er nachts einmal vorbeiging, lief auf dem Fernseher im Schaufenster American Football. Thorsten Fischer war begeistert! Da man American Football damals noch nicht im üblichen Fernsehprogramm gucken konnte, schaute er sogar bei -20 Grad Kälte vor dem Schaufenster zu! Er spielte danach auch selbst in der Bundesliga (Berlin Adler 1986-1991) und wurde viermal Deutscher Meister. Heute geht er nur noch ins Sportstudio und golft. 1991 zog er zurück in seinen Heimatort Hameln, um in die Gaststätte seiner Eltern einzusteigen. Einmal vergaß er, den Wecker zu stellen und 25 Gäste, die brunchen wollten, standen vor verschlossener Tür. Seitdem wacht er stets pünktlich von selbst auf. Seine Frau bevorzugt das Langsam-Fahren und Thorsten Fischer darf auf Autobahnen nie schneller als 120 km/h fahren. Im Menorca-Urlaub stiefelte Thorsten Fischer schon nachts um halb zwei – nach den Abendshows im Hotel – runter zum Pool, um mit seinen Handtüchern Liegen zu „reservieren“; denn morgens war nichts mehr frei.

Die komplette WWM-Sendung ist im Anschluss sieben Tage kostenlos bei www.RTLNOW.de abrufbar.

Die Fragen von Millionär Thorsten Fischer:
Auswahlfrage: Was wurde von einer Pflanze “erfunden”?
A: Klettverschluss
B: Manschettenknopf
C: Krawattenknoten
D: Schnürsenkel
Richtige Antwort: A

Frage 1 (€ 50)
Was ist ein anderes Wort für “konsumieren”?
A: nomenpaffen
B: artikelqualmen
C: verbrauchen
D: präpositionkiffen
Richtige Antwort: C

Frage 2 (€ 100)
Sofern nicht gerade ein Opernbesuch ansteht, kennt man Kanzlerin Merkel als angestammte …?
A: Ärmelschonerin
B: Hosenträgerin
C: Büstenhalterin
D: Schulterpolsterin
Richtige Antwort: B

Frage 3 (€ 200]
Was kann man häufig bei einer Auflaufform beobachten, bevor sie in der Spülmaschine landet?
A: unflexible Verhältnisse
B: starre Gefüge
C: verkrustete Strukturen
D: steife Systeme
Richtige Antwort: C

Frage 4 (€ 300)
Würde die Mutter vom Kitz mit dem Zug fahren, dann reiste das …?
A: Spai cher Stadt
B: Jung fern Stig
C: Ha gen Bäck
D: Reh per Bahn
Richtige Antwort: D

Frage 5 (€ 500)
Womit bereitet man so manchem Teenie tatsächlich eine Freude?
A: Flannell-Handtücher
B: Bieber-Bettwäsche
C: Brokad-Tischdecken
D: Spitzn-Gardinen
Richtige Antwort: B

Frage 6 (€ 1.000)
Sogenannte Vorfeldbusse werden hauptsächlich eingesetzt beim Transport von …?
A: Fußballfans
B: Bergarbeitern
C: Flugzeugpassagieren
D: Erntehelfern

Frage 7 (€ 2.000)
Wer beantwortet die Frage “Heißt du vielleicht Rippenbiest oder Hammelswade oder Schnürbein?”?
A: Rumpelstilzchen
B: Rotkäppchen
C: Rapunzel
D: Dornröschen
Richtige Antwort: A

Frage 8 (€ 4.000)
Was sollte nach der Empfehlung des zuständigen Weltverbands bei internationalen Turnieren eine Höhe von rund 9,5 cm haben?
A: Pin beim Bowling
B: König beim Schach
C: Haken beim Angeln
D: Startblock beim Schwimmen
Richtige Antwort: B

Frage 9 (€ 8.000)
Wo findet man am ehesten eine sogenannte Schutzrosette?
A: Gaspedal
B: Türschloss
C: Backofen
D: Radlerhose
Richtige Antwort: B

Frage 10 (€ 16.000)
Welche speziell ausgebildeten Vierbeiner können im Ernstfall Leben retten?
A: Diabetes-Warnhunde
B: Herzrhythmus-Spürhunde
C: Tetanus-Schutzhunde
D: Thrombose-Suchhunde
Richtige Antwort: A

Thorsten Fischer nimmt dann die Abkürzung zur Millionenfrage:
Frage 15 (€ 1.000.000)
Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und …?
A: Tokio
B: Kapstadt
C: Moskau
D: New York
Richtige Antwort: D

 

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